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    Home - Blog - Alle Thrombose Arten: Erfahren Sie jetzt alles! Ursachen, Symptome und Vorbeugung

    Alle Thrombose Arten: Erfahren Sie jetzt alles! Ursachen, Symptome und Vorbeugung

    Die Mediziner bezeichnen Thrombose als eine Krankheit, bei der ein Blutgerinnsel den ungestörten Blutfluss verhindert. Die Ursache einer Thrombose ist die Eigenschaft bzw. Möglichkeit des Blutes, gerinnen zu können. Passiert so etwas in einer Arterie oder Vene, staut sich das Blut und die notwendige Versorgung des Körpers ist dadurch gefährdet. Es gibt einige Ursachen, die die Entstehung einer Thrombose ausmachen: Beispielsweise kann das Blut wegen Schäden oder Ablagerungen an der Blutgefäßwand nicht ungehindert durch die Blutgefäße fließen. Es kann ebenso sein, dass das Blut wegen erweiterter Venen langsamer fließt oder es durch genetisch bedingte Gerinnungsstörungen, Autoimmun- oder Krebserkrankungen auch schneller als normal rinnt.

    Eine wichtige Rolle bei Thrombose spielt das Alter des Betroffenen. Je älter die Person ist, desto höher ist das Risiko für Thrombose. Dies hat damit zu tun, dass sich die Personen im Alter weniger bewegen und der Abbau der Muskulatur viel langsamer wird. Daher wird der Bluttransport in den Venen nicht mehr so gut unterstützt und es kommt zur Behinderung des Blutstroms. Vor allem wird im Alter auch das Bindegewebe schwächer, das eine wichtige Funktion für die Blutgefäße darstellt und wenn diese nicht funktioniert, lässt der äußere Druck auf die Venen nach. Dadurch entstehen Krampfadern, die die Blutgeschwindigkeit senken und somit das Risiko auf Thrombose erhöhen können.

    Ein Thrombus kann sich im Blutgefäß bilden und die Thrombozyten setzten sich an der Gefäßwand fest und verklumpen miteinander, was dazu führen kann, dass der Blutstrom beeinträchtigt wird. Abhängig davon, wo der Thrombus sitzt, kann man mehrere verschiedene Arten von Thrombose unterscheiden. Einerseits die Arteriothrombose und andererseits die Venenthrombose (Phlebothrombose), die sich noch in Mehrtage-Thrombose, Reisethrombose, Bein- und Beckenthrombose (noch unterteilt in tiefe und oberflächliche Bein- bzw. Beckenvenenthrombose), Analthrombose, Analvenenthrombose, Perianalthrombose, Sinusvenenthrombose oder sogar Thrombose im Bauch unterteilt.

    Verschiedene Arten von Thrombose weisen auch verschiedene Arten von Symptomen auf. Zu unterscheiden sind die allgemeinen und spezifischen Symptome. Beispielsweise verursacht eine arterielle Thrombose sofort Schmerzen, die auch im Ruhezustand nicht vergehen, während bei Venenthrombose die Krankheit meist schmerzfrei verläuft und lange unentdeckt bleiben kann. Die Symptome hängen auch von der Größe des Thrombus ab, je größer der Thrombus, desto bemerkbarer macht sich die Blutstauung. Doch einige der typischen Symptome, die sich bei Thrombose manifestieren können sind: ziehende oder sogar krampfartige Schmerzen beispielsweise im Bein, bläuliche Hautveränderungen, hervortretende Adern, Schwellungen und Schmerzen in bestimmten Bereichen des Körpers wie Knöchel oder am Unterschenkel bei einer Beinvenenthrombose.

    Die häufigste Thromboseform: Bein- und Beckenvenenthrombose

    Die häufigste aller Thromboseformen ist die Beinvenenthrombose und wenn man generell von Venenthrombose spricht, bezieht man sich meistens auf genau diese Art. Zu dieser Erkrankung kommt es, wenn sich in der Vene ein Thrombus bzw. Blutgerinnsel bildet und dieser das Blutgefäß verengt oder sogar komplett verschließt und somit eine Stauung erzeugt, die den Rückstrom des Blutes zum Herzen verhindert. Thromben können sich sowohl in Arterien, als auch in Venen bilden. Zur Entstehung einer Venenthrombose zählen drei wichtige Faktoren: ein langsamer Blutfluss, Blutgefäßwandveränderungen (beispielsweise vorangegangene Entzündungen, Ablagerungen oder Verletzungen) und Gerinnungsstörungen. Darüber hinaus fördern noch andere Risikofaktoren die Entstehung einer Beinvenenthrombose: Übergewicht, Alter, Krampfadern, Rauchen, Bewegungsmangel, Flüssigkeitsmangel, Schwangerschaft, hormonelle Verhütungsmittel, Krebserkrankungen und weiteres.

    Bei der Beinvenenthrombose ist zwischen einer oberflächlichen und einer tiefen Beinvenenthrombose zu unterschieden. Die oberflächliche Beinvenenthrombose ist noch bekannt als Thrombophlebitis und die tiefe Beinvenenthrombose als Phlebothrombose.

    Allgemeines zur Phlebothrombose bzw. tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose

    Bei der Phlebothrombose bzw. tiefen Bein- und Beckenvenenthrombose kommt es, wie schon der Name aufweist, zur Bildung eines Blutgerinnsels bzw. Thrombus in einer tief gelegenen Bein- bzw. Beckenvene. Dieses Blutgerinnsel kann das Gefäß teilweise oder sogar komplett verstopfen. Die häufigsten Anzeichen von tiefer Beinvenenthrombose sind leichtes Ziehen und ein Spannungsgefühl in den Beinen und sie tritt meistens in Extremitäten auf.

    Die Bein- und Beckenvenenthrombose ist zu 90 % im Gebiet der unteren Hohlvene zu finden. Dies betrifft zu einem Drittel das Becken und zu zwei Drittel der Fälle meistens das linke Bein (die untere Extremität).

    Wie entsteht Bein- und Beckenvenenthrombose?

    Im Körper besteht ein Gleichgewicht zwischen gerinnungshemmenden und gerinnungsfördernden Substanzen im Blut. Wenn sich dieses Gleichgewicht verändert, beispielsweise in Folge einer Operation in Allgemeinnarkose, kann es zur Bildung eines Blutgerinnsels in der Vene kommen, das als Folge die Entstehung von Beinvenenthrombose haben kann. Auch das Abklemmen einer Vene bedingt durch langes Sitzen im Flugzeug kann zu einer Zirkulationsstörung im Blutgefäß und im Endeffekt zum vollständigen oder fast vollständigen Verschluss des Gefäßes und Rückstau des Blutes führen.

    Abhängig vom Stauungsgrad kann die Vene eine ihrer Hauptfunktionen bzw. den Rücktransport des Blutes aus dem Gewebe nicht mehr ausführen und somit kommt es zu einer Flüssigkeitssammlung im Gewebe, die zur Schwellung führen kann. Die Haut am betroffenen Gebiet fängt an zu glänzen und wird warm und bläulich.

    Welche Untersuchungen werden angewandt, um Beinvenenthrombose zu diagnostizieren?

     Zur Diagnose von Bein- und Beckenvenenthrombose können unterschiedliche Verfahren angewandt werden. Einige der bekanntesten sind Folgende:

    -          Computertomographie und Magnetresonanztomographie

    -          Farbdoppler-Sonographie: dies ist eine erweiterte Ultraschalltechnik, die Auskünfte über die Morphologie und Strömungsverhältnisse in den Blutgefäßen gibt

    -          Sogenannte D-Dimer bzw. bestimmte Abbauprodukte, die während der Auflösung und Entstehung von Thromben gebildet und im Labor ausgemessen werden können

    Venenthrombose untersuchungen

    -          Untersuchung von jüngeren Patienten auf Erbkrankheiten wie beispielsweise Gerinnungsstörungen, Autoimmun- oder Krebserkrankungen

    -          Phlebographie: Mit dieser Form der Untersuchung werden nicht nur Auskünfte über die Morphologie und Strömungsverhältnisse in den Blutgefäßen, wie bei der Farbdoppler-Sonographie gewonnen, sondern es wird eine komplette Übersicht über die gleichen gegeben. Mithilfe eines Kontrastmittels, das in eine Fußrückenvene gespritzt wird und durch Kompression der oberflächlichen Vene versucht dieses in eine der Leitvenen zu befördern, wird ein Röntgenbild erstellt.

    Welche Beschwerden treten bei Betroffenen von Bein- und Beckenvenenthrombose auf?

    Abhängig von der Thromboseart sind unterschiedliche Beschwerden zu bemerken. Die Beschwerden bei Bein- und Beckenvenenthrombose sind meist unauffällig und werden von den Betroffenen längere Zeit nicht bemerkt. Typische Symptome sind ein leichtes Ziehen und Spannungsgefühl im Beinbereich, das sich wie ein Muskelkater anfühlt und insbesondere ein Druckschmerz an der Oberschenkelmuskulatur sowie Schmerzen in den Fußsohlen, aber oft ergibt erst eine medizinische Untersuchung die Diagnose.

    Welche Komplikationen können bei einer tiefen Beinvenenthrombose entstehen?

    Die Beinvenenthrombose sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da diese Erkrankung zu anderen lebensbedrohlichen Komplikationen führen kann. Häufig muss der Betroffene mit einem Wiederauftreten der Thrombose rechnen. Genauso kann ein rascher, kompletter Verschluss der Vene zu extremen Schwellungen, kalter Haut, Schock und Nierenversagen führen. Eine der häufigsten Komplikationen, die wegen Beinvenenthrombose entstehen kann, ist die Lungenembolie. Obwohl nicht jeder Betroffene von Beinvenenthrombose auch an Lungenembolie erkrankt, verläuft die Krankheit bei einem Großteil der Patienten symptomfrei. In einigen Fällen können aber doch Symptome wie plötzliche Luftnot, Brustschmerzen oder Herzrasen auftreten. Die Lungenembolie kann wiederum zu einer Überlastung des Herzens und somit zu Herzstillstand führen. Daher ist es wichtig, dass bei Vermutung auf Thrombose das betroffene Bein bis zur ärztlichen Untersuchung ruhiggestellt wird, um das Abschwemmen bzw. Abreisen des Blutgerinnsels zu vermeiden.

    Typisch ist auch das postthrombotische Syndrom, das vor allem nach Thrombose im Oberschenkel auftritt und auf einer unwiderruflichen Zerstörung der tiefen Venenklappen beruht. Weil die Vene in diesem Fall das Vorantreiben des Blutes nicht fördern können, kommt es zu einer Umleitung des Blutes in die oberflächlichen Venen und somit entstehen bei Patienten Krampfadern. Hierbei kann es zu Schwellungen und einer meist braunen Verfärbung des Beines kommen. Die Betroffenen leiden unter chronischen Unterschenkel- und Knöchelödemen und Beinschmerzen, insbesondere wenn sie längere Zeit im Stehen verbringen.

    Welche Faktoren beeinflussen die Entstehung von Beinvenenthrombose?

    Es gibt zahlreiche Faktoren, die einen Einfluss auf die Entstehung von Bein- und Beckenvenenthrombose haben. Beispielsweise können ein höheres Lebensalter oder Übergewicht ein großer Faktor sein, genauso Einfluss hat zu wenig Bewegung bzw. zu langes Sitzen (eventuell bei öffentlichem Verkehr oder im Flugzeug) sowie längeres Liegen im Bett z.B. bei Krankenhausaufenthalten. Einen Einfluss kann auch Rauchen sowie Wochenbett bei Schwangerschaften haben. Die Einnahme von Hormonpräparaten wie z.B. die Antibabypille sind ein möglicher Faktor der Entstehung von Bein- und Beckenvenenthrombose. Nicht zu vergessen sind bestimmte Erbkrankheiten wie: Protein C- und Protein S-Mangel, APC-Resistenz („Faktor-V-Leiden-Mutation“), Antithombin III-Mangel oder Hyperhomocysteinämie.

    Wichtige Punkte zur Behandlung einer tiefen Beinvenenthrombose

    Ist einmal die Diagnose sicher, beginnt die Therapie mit einem Medikament, das das Blutgerinnsel auflöst. So eine Behandlung kann mehrere Tage dauern und erfolgt in den meisten Fällen ambulant ohne einen Krankenhausaufenthalt. Im Anschluss daran ist die Behandlung mit blutverdünnenden Medikamenten, auch bekannt als Antikoagulation, empfehlenswert. Diese werden in der Akutphase mit Heparin bzw. Standardheparin und neuerdings auch niedermolekularem Heparin im Anschluss mit Kumarinderivaten (Sintrom oder Marcoumar) durchgeführt. Wenn die Thrombose nicht älter als zehn Tage ist, besteht auch die Möglichkeit einer sogenannten Thrombolyse. Bei dieser Behandlung wird das Blutgerinnsel mit einem speziellen Medikament Namens Fibrinolytikum aufgelöst. In sehr seltenen Fällen würde auch eine Operation in Frage kommen, bei der die Vene geöffnet wird und das Blutgerinnsel bzw. Thrombus entfernt wird.

    Um das Wiederkehren der Thrombose zu verhindern, wird, während noch Heparin gespritzt wird, die Kumarin-Therapie für drei bis zwölf Monate weitergeführt. Noch eine ganz wichtige Behandlungsmethode ist die konsequente Kompressionsbehandlung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen. Genauso sollte in der Behandlung nach einer Venenthrombose regelmäßig Sport (beispielsweise Schwimmen, Wandern, Radfahren, Joggen, Walken und Ähnliches) gemacht werden. Gut ist auch regelmäßige Gymnastik im Liegen mit Hochlagerung der Beine.

    Wichtige Tipps zur Vorbeugung gegen Bein- und Beckenvenenthrombose

    Thromboseprophylaxe kennen die meisten Menschen aus dem Krankenhaus. Das Thrombose-Risiko ist für Krankenhauspatienten immer erhöht. Operationen, langes Liegen, wenig Bewegung, Venenverweilkatheter sind nur einige der Faktoren, die den Körper in diesem Fall belasten und können somit die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes verlangsamen oder sogar Infektionen auslösen, die zu einer Thrombose führen können.

    Vor einer Operation oder bei längerer Betttätigkeit bekommen die Patienten Kompressionsstrümpfe und der beste Schutz gegen Thrombose nach einer Operation sind Heparin-Spitzen, die in die Bauchdecke auf täglicher Basis verabreicht werden. Die Kompressionsstrümpfe und Heparin-Spritzen sind wichtige Helfer in der Vorbeugung gegen Thrombose, da die Thrombosestrümpfe den venösen Rückfluss des Blutes aus den Beinen fördern und die Thrombosespritze die Blutgerinnung und somit die Gefahr auf Thrombose vermindern.

    Zur Thromboseprophylaxe gehört noch das frühe Aufstehen nach einer Operation, das von den Mediziner oft als „Frühmobilisation“ bezeichnet wird. Auch wenn das erste Sitzen am Bettrand und Aufstehen am Anfang sehr mühsam sein können, kann dies sehr hilfreich für die Blutgefäße sein. Unterscheiden kann man zwischen sogenannten physikalischen Maßnahmen und der medikamentösen Thromboseprophylaxe. Die physikalischen Maßnahmen sollten an den Beinen angewendet werden und somit die Blutströmungsgeschwindigkeit in den Venen erhöhen. Dazu zählen das Verwenden von medizinischen Kompressionsstrümpfen und die sogenannte intermittierende pneumatische Kompression, bei der die Beine des Patienten in eine große Manschette, die mit Luft gefüllt wird, gelegt werden, sodass sie Druck auf die Beine ausüben kann. Als weitere Maßnahmen zur Thromboseprophylaxe können beispielsweise zahlreiche Bewegungsübungen wie auf dem Rücken liegen, Beine anwinkeln und „Fahrrad fahren“ oder Laufen angesehen werden. Eine weniger bekannte, jedoch sehr wirksame Methode ist die elektrische Wadenstimulation, bei der Klebeelektroden am Unterschenkel befestigt werden und täglich für ca. eine Viertelstunde leicht unter Strom gesetzt werden. Diese Methode soll den venösen Rückfluss des Blutes vorantreiben.

    medizinische kompressionsstrümpfe gegen thrombosis

    Es gibt aber auch zahlreiche andere Risikofaktoren, die zu vermeiden sind, wenn man nicht an Beinvenenthrombose erkranken möchte. In erster Linie sollte man das Rauchen und zusätzlich bei Frauen das Einnehmen der Antibabypille vermeiden. Hilfreich ist es, sich gesund zu ernähren und viel zu trinken und oft kann auch bequeme Kleidung ein günstiger Faktor zur Vorbeugung gegen Bein- und Beckenvenenthrombose sein. Empfehlenswert bei langen Bus- oder Flugreisen ist ein Gangplatz und regelmäßige Bewegung während der Reise oder das Verwenden von Kompressionsstrümpfen. Die Thrombosestrümpfe oder noch Kompressionsstrümpfe genannt verringern durch ihren sanften Druck auf die Beinoberfläche den Durchmesser der Vene und fördern somit die Strömungsgeschwindigkeit des Blutes. Dies sinkt das Risiko der Bildung eines Blutgerinnsels. Sie können auch bei Krampfadern oder einer Gefäßwandschwäche getragen werden. Kompressionsstrümpfe helfen des Weiteren nach einer akuten Thrombose und helfen Folgeerkrankungen wie beispielsweise das postthrombotische Syndrom zu vermeiden.

    Einer der wichtigsten Punkte zur Vorbeugung gegen Beinvenenthrombose ist Bewegung. Spazierengehen, Nordic Walking oder beispielsweise Joggen hält die Venen in Schwung und sorgt somit für eine optimale Blutzirkulation, die positiv auf den Körper wirkt. Wer aus beruflichen Gründen viel Stehen oder Sitzen muss, sollte die optimale Lösung finden und versuchen in regelmäßigen Abständen Bewegung zu haben.

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