STOX Energy Blog - Wenn Sie es bereits erlebt haben, wissen Sie wie unangenehm es ist; ermüdete und ruhelose Beine. Aber wie vermeidet man das?

Jun 22

Wenn Sie es bereits erlebt haben, wissen Sie wie unangenehm es ist; ermüdete und ruhelose Beine. Aber wie vermeidet man das?

Wenn Sie es bereits erlebt haben, wissen Sie wie unangenehm es ist; ermüdete und ruhelose Beine. Aber wie vermeidet man das?

Sehr viele Menschen haben Probleme damit; das besonders unangenehme Gefühl, als ob Ihre Beine aus Blei wären, oder sich ruhelos anfühlen (nicht zu verwechseln mit dem sogenannten Restless Legs Syndrome). Vor allem am Arbeitsplatz kann dies enorm frustrierend sein, da Sie sich dadurch kaum auf Ihre Arbeit konzentrieren können; ob Sie nun in der Gastronomie, in einem Kleidergeschäft oder „einfach“ im Büro arbeiten. In diesem Blog erklären wir, wie es zu ermüdeten Beinen kommt, aber noch viel wichtiger; wie man Sie wieder los wird.

Wie entstehen ermüdete und ruhelose Beine?

Ursachen müder Beine

  • Tragen sehr enger Kleidung
  • Schlechte Essgewohnheiten
  • Zu wenig trinken
  • Übergewicht
  • Schwangerschaft
  • Rauchen
  • Gefäßprobleme
  • Erbliche Krankheiten; Gefäßkrankheiten, Gefäßprobleme, schlechte Blutzirkulation

 

TIPP: STOX Energy Socks verfügt über Crossfit Socken die Speziell für Sportler entwickelt wurden. Diese geben Ihren Beinen mehr Halt, sorgen für eine verbesserte Blutzirkulation und verringern die Chance auf Krampfadern. Möchten Sie mehr darüber erfahren? Schauen Sie in unserem Webshop!

10 Tipps um ermüdete Beine bei der Arbeit zu verhindern oder zu behandeln

1. Mehr BewegungUm die Blutzirkulation in Ihren Beinen zu verbessern ist mehr körperliche Aktivität notwendig. Während der Arbeit Sport zu treiben ist wahrscheinlich nicht möglich, aber versuchen Sie so viel wie möglich in Bewegung zu bleiben. Es ist natürlich viel einfacher mit dem Aufzug zu fahren oder einem Kollegen eben eine Mail mit einer Frage oder Anmerkung zu schicken. Nehmen Sie von jetzt an die Treppe, besuchen Sie Ihre Kollegen, oder kochen Sie für alle Kaffee. So bleiben alle den ganzen Tag in Bewegung und Sie verhindern, zu lange still zu sitzen bzw. zu stehen.

2. Wanderpausen einbauenDies ist eigentlich eine Fortsetzung unseres vorherigen Tipps, aber auch dieser ist wichtig! Nehmen Sie an jedem Arbeitstag mindestens eine Pause um draußen eine Runde zu laufen und frische Luft zu schnappen. Sie müssen ja nicht gleich einen Halbmarathon laufen, aber eine kurze stramme Wanderung sorgt dafür, dass Ihre Beinmuskulatur sich aufwärmt und die Blutzirkulation wieder in Gang kommt. Dabei können Sie auch Ihre Gedanken sortieren und einen klaren Kopf kriegen!

3. Flache Schuhe tragenDie besten Schuhe für das Arbeitsparkett sind Schuhe mit flacher Sohle und einer gut geformten Innensohle. Ihre Füße bekommen so mehr Halt und werden weniger belastet. Für die Frauen unter uns: vermeiden Sie hochhackige Schuhe. Wenn Sie auf hohen Hacken gehen machen Sie es für Ihre Wadenmuskeln ein Stück schwieriger, Blut in den Oberkörper zu pumpen. Ein Schuh mit einer kleinen Hacke von 3 bis 4 Zentimetern ist jedoch kein Problem.

4. Enge Kleidung vermeidenSkinny Jeans sehen stilvoll aus und man sieht sie auch fast an jedem Arbeitsplatz. Genau weil sich solche Hosen besonders eng um die Beine schmiegen liegt viel äußerer Druck auf den Muskeln und Adern. Dadurch bekommen Ihre Beine von außen wenig Sauerstoff, Feuchtigkeit kann nicht gut abtransportiert werden und Feuchtigkeit kann sich ansammeln. Auch die Chance auf Krampfadern erhöht sich durch das Tragen enger Hosen! Ob Sie Ihre Arbeit stehend oder sitzend erledigen; luftige Kleidung ist besser.

 

5. Unterstützen Sie Ihre Beine mit KompressionssockenVor allem wenn Sie den ganzen Tag arbeiten, sorgen Kompressionssocken (oder Kompressionsstrümpfe) dafür dass Ihre Beine zusätzlichen Halt und eine optimale Blutzirkulation bekommen. Diese Socken sind vor allem unter Joggern enorm populär, aber es gibt auch spezielle Stützstrümpfe für die Arbeit. Obwohl dieses speziellen Arbeitssocken sehr eng um die Waden sitzen, sorgen die atmungsaktiven Materialien für ausreichend Sauerstoff und Feuchtigkeit und Abfallstoffe werden noch besser abtransportiert.

6. Das Rauchen aufgebenWenn wir Ihnen sagen, dass Rauchen schlecht für Sie ist, erzählen wir Ihnen sicher keine Bahnbrechenden Neuigkeiten. Zufälligerweise ist es jedoch so, dass Rauchen einer der größten Übeltäter in Bezug auf müde Beine ist. Durch das Rauchen werden die Blutgefäße enger und der Blutdruck erhöht; eine Kombination die besonders schlecht für den Blutkreislauf ist. Aufhören mit rauchen kann eine sehr schwierige Aufgabe sein (vor allem in Zeiten von Chaos und Stress), aber wenn es Ihnen gelingt werden nicht nur Ihre Lungen, sondern auch Ihre Beine Ihnen dankbar sein!

7. Eine Wechseldusche nehmenMit einer guten Vorbereitung kommen Sie bereits sehr weit. Wenn Sie morgens unter der Dusche stehen, spülen Sie Ihren Körper mit warmem und kaltem Wasser ab. Durch den Übergang von warm zu kalt schrecken Sie Ihren Körper sprichwörtlich ab, wodurch dieser sich aufwärmt und der Blutstrom bleibt auf Trab. Außer dass dies gut für Ihre Haut ist, geben Sie Ihrer Blutzirkulation damit einen guten Schub. Beginnen Sie bei einer Wechseldusche stets unten mit Füßen und arbeiten Sie sich langsam nach oben.

8. Desk-ExerciseWenn Sie für eine längere Zeit stillsitzen können Sie ein paar Dehn- und Streckübungen machen um Ihre Blutzirkulation wieder in Gang zu bekommen. Sie können im ‘sitzen Stepptanzen’ eine Wadenmuskelübung bei der Sie immer wieder Ihre Hacken nach oben ziehen. Ziehen Sie eine Hacke so weit wie möglich nach oben, halten Sie dies für 5 b ist 10 Sekunden und lassen Sie Ihre Hacke wieder ab. Danach wiederholen Sie dies mit dem anderen Fuß. Sie können auch ein Bein nach vorne ausstrecken so dass dieses parallel mit dem Boden ist. Halten Sie dies für 2 b ist 5 Sekunden, ziehen Sie Ihre Zehen zu sich und lassen Sie das Bein wieder ab. Danach strecken Sie das andere Bein. Machen Sie pro Übung 10 Wiederholungen und Ihre Beine sind wieder komplett aufgewärmt!

 

9. Abwechslungsreiche ErnährungAuch Ihre Ernährung spielt eine Rolle im Kampf gegen müde Beine. Und nicht nur Zuhause, auch bei der Arbeit sollten Sie so viel wie möglich verschiedene Mahlzeiten mit Gemüse, Früchten, Milchprodukten, Fleisch, Fisch und Vollkornprodukten (Brot, Reis, Pasta, etc.) zu sich nehmen. Schauen Sie vor allem auf Produkte, die viel Vitamin C, E, Selen und Zink enthalten. Diese Nährstoffe haben antioxidative Wirkung und neutralisieren schädliche Stoffe. Obwohl Menschen gerne eine Tasse Kaffee trinken, ist es sinnvoll, Koffeinhaltige Getränke so viel wie möglich zu vermeiden.

10. Hydroxyethylrutoside (sprich: hü-drok-sie-etül-rutoside)Hydro-was? Ja das Wort ist ganz schön schwierig auszusprechen, aber im Falle einer chronischen Gefäßerkrankung oder –Krankheit sorgen Hydroxyethylrutoside für eine verbesserte Blutzirkulation. Diese Medizin verstärkt die Wände der Blutgefäße und macht sie elastischer. Außerdem werden diese Tabletten oder Kapseln angewendet wenn das oben aufgeführte nicht gegen müde Beine hilft. Hydroxyethylrutoside sind ohne Rezept erhältlich und Sie müssen dazu nicht Ihren Hausarzt aufsuchen.

Wie Sie bereits gelesen haben gibt es viele Arten, das störende ruhelose Gefühl in Beinen zu bekämpfen. Haben Sie noch ein Paar gute Tipps gegen müde Beine? Erzählen Sie es uns in den Kommentaren oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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